| GAS-KONGRESS - Call for papers . Mitteilung des Vorsitzenden |
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| Geschrieben von Webmaster | |
| Freitag, 11. Februar 2011 | |
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,Wie ich Ihnen im September mitteilte, hat unser Kongress im Jahre 2010 aufgrund der Situation in Abidjan nicht stattfinden können. Den Kongress müssen wir also in diesem Jahr organisieren. Als Tagungsort ist Bamako in Mali vorgeschlagen worden. Wenn es keinen Einwand gibt, werden wir also in Bamako tagen. Wie gewöhnt würde der Kongress in der ersten Woche des Monats Dezember stattfinden... Mitteilung des Vorsitzenden an die GAS-Mitglieder und Sympathisanten Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Wie ich Ihnen im September mitteilte, hat unser Kongress im Jahre 2010 aufgrund der Situation in Abidjan nicht stattfinden können. Den Kongress müssen wir also in diesem Jahr organisieren. Als Tagungsort ist Bamako in Mali vorgeschlagen worden. Wenn es keinen Einwand gibt, werden wir also in Bamako tagen. Wie gewöhnt würde der Kongress in der ersten Woche des Monats Dezember stattfinden. Das Thema bleibt das alte, nämlich Gedächtniskultur im Vergleich. Die Kollegen, die schon ein Referatsthema eingereicht haben, sollen bitte bestätigen, ob sie weiterhin dasselbe Thema behandeln möchten. Diejenigen, die noch kein Thema eingereicht haben, sollen es so bald wie möglich tun. Im Rahmen eines Zentrums für deutsch-afrikanische Wissenschaftskooperation, das im Moment in Yaoundé entsteht, ist eine Systematische Vernetzung aller Deutschabteilungen in Afrika geplant. Es wäre daher wünschenswert, wenn die Abteilungen sich eine Website zulegen. Zu diesem Thema kommen wir noch später. Die Kollegen, die klare Vorstellungen über die Form, die Gestaltung und Funktion dieser Vernetzung haben, werden gebeten, Ihre Ideen mitzuteilen. Allen wünsche ich ein erfolgreiches neues Jahr Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. Simo
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CALL FOR PAPERS
Wie ich zur Germanistik gekommen bin Afrikanische Germanisten erzählen von ihren Wegen zu dem Fach Hatte ein Deutschunterricht an Schulen im kolonisierten Afrika im Rahmen einer assimilationistischen Bildungspolitik eine Rechtfertigung gefunden, so war es in der nachkolonialen Zeit alles Andere als eine Selbstverständlichkeit, dass afrikanische Schülerinnen und Schüler nicht nur weiterhin Deutsch lernten, sondern als Studienfach Germanistik wählten und das Fach passioniert und auf einem hohen wissenschaftlichen Niveau betrieben. Motivationen und Wege, die im subsaharischen Afrika zur Beschäftigung mit der deutschen Literatur, Sprache und Kultur führen, waren von Anfang an vielfältig und sind das bis heute hin. Vermutlich hat jede afrikanische Germanistin, hat jeder afrikanische Germanist eigene Beweggründe, warum sie/er Germanistik zunächst als Studienfach, später als Lebensberuf gewählt hat. „Jeder von uns“, so berichtete der kamerunische Germanist Norbert Ndong vor zwanzig Jahren bei einem Empfang beim Bundespräsidenten in Bonn anlässlich seiner Habilitierung an der Universität Hannover, „hat sicherlich seinen Weg zur Germanistik. Meiner dürfte einzigartig sein.“ Begonnen habe er für ihn,“ so Ndong weiter, „in einem Priesterseminar mit dem Sammeln von Tischtennisbällen, und er habe ihn „über die Promotion und Aggregation bis zu einer Habilitation“ geführt. Erbeten werden Beiträge, die über das Besondere des eigenen Weges zur Germanistik berichten: über eine originale Lebenserfahrung, ie die erzählens-, dabei aber auch als 'Erzählung' lesenswert ist. Schicken Sie bitte Ihre Beiträge (zwischen 5 und 10 Seiten) bis zum 15. Mai 2011 an Prof. Dr. Serge Glitho ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ) und Dr. Ahouli Akila, Université de Lomé ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ). Es ist geplant, eine Auswahl der Beiträge als Publikation des Verbandes „Germanistik in Afrika Subsahara (GAS)“ zu veröffentlichen. |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13. Februar 2011 ) |
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